Freitag, 19. August 2011

Das Reiseziel Peru

Peru wird als semipräsidiale Republik geführt und befindet sich - ebenso wie Perus Hauptstadt Lima, in der inzwischen jede(r) dritte Peruaner(in) lebt - am nördlichen Ende der südamerikanischen Pazifikküste. Bei einer Oberfläche von so gut wie 1,3 Mio. km2 ist Peru fast viermal so groß als die BRD, hat gleichzeitig mit nahezu 30 Mio. gerade einmal ein klein bisschen mehr als 1/3 der Bewohner. Die Bezeichnung Peru kommt von den spanischen Eroberern, wohingegen die exakte Herkunft des Wortes "Peru" keinesfalls halbwegs offensichtlich ist.
Beim Reisen in Peru sollte die Wetterlage des Landes berücksichtigt werden. Das Wetter Perus ist abhängig von der Gegend. Im Zuge des kalten Humboldstromes wie auch der Anden im Osten ist die südliche Küstenlinie Perus trockene Einöde in welcher fast nie Niederschlag fällt. Im Norden sorgt El Nino in den Sommer für einige Regenfällen sowie Temperaturen bis etwa 35 Grad in den Monaten Dezember bis März. In Lima wie auch südlich davon wird man selten Temperaturen über 30 Grad Celsius mitmachen. Die peruanische Winterzeit von April bis Oktober ist bewölkt und neblig bei 16 - 22 Grad Celsius. Im Gegensatz dazu ist das Klima in der Andenregion so, dass es hier im peruanischen Sommer oft regnet und die beste Ferienzeit von Mai bis September ist.
Bei Machu Picchu handelt es sich um eine Kultstätte der Inka aus dem 15 Jahrhundert, welche vom ersten Inka Regent Tawantinsuyu stammt. Die Fundstelle besteht aus eindrucksvollen Steingebäuden die sich in den höheren Bereich Hanan und den niederen Abschnitt Hurín auf teilen. Im oberen Bereich sehen wir den Sonnentempel unterschiedliche Paläste und vor allem das Intihuatana, ein befremdlicher Bau von dem man annimmt, dass es sich dabei um einen Opfertisch, eine Sonnenuhr oder um ein Observatorium handelt.
Im unteren Teil sind die schlichten Bauwerke wie Wohnhäuser, Werkstätten etc.. Im Bereich der oberen wie auch der unteren Stadt gibt es verschiedene Wege und enge Gasen, fast ohne Ausnahme in Gestalt von abschüssigen Treppen die die bekannten Terrassen kreuzen. Scheinbar umschloss eine Mauer die Zeremonialgebäude.
Der vielleicht sehenswerteste Teilbereich von Machu Picchu befindet sich im Norden des Kultstätte im oberen Bereich dieser Wehranlage. Hinter dem heiligen Stein liegt eine Treppe die zum Wayna Picchu dem jungen Berg hinaufführt. Man sollte auf jeden Fall die Treppe zu diesem Berg emporklettern um die wunderschönen Blicke über die archäologische Fundstelle zu geniessen. Dort auf der Höhe von 2720 Metern bieten sich die interessantesten Panoramen nicht zuletzt über den heilige Fluss Urubamba wie die umliegenden Täler.

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