Donnerstag, 13. Oktober 2011

Ferienziel Kapverden

Die Kapverdische Inseln (was grünes Kap bedeuten) sind weder grün noch ein Kap. Dieser Bezeichnung stammt von den Portugiesen welche 1460 die Inseln entdeckten und zu dieser Zeit waren die Kapverdischen Inseln noch halbwegs grün. Der Namensteil "Kap" kommt von dem ungefähr 450 Km weit liegend Kap an der Seeküste des Senegal.
In den darauf folgenden Jahren wurden die Inseln jedoch immer mehr von Dürren heimgesucht, sodass mittlerweile nur noch wenige Inseln ein wenig Grün bieten.
Das Archipel setzte 1975 seine Unabhängigkeit durch und ist aktuell eine parlamentarische Demokratie.
Nach der portugiesischen Entdeckung kamen die Eilande eine Zeit lang zu Wohlstand infolge der zentral Lage zwischen Europa, Afrika und Amerika und dem Sklavenhandel.
Es blieben zahlreiche Sklaven auf den Inseln welches man speziell an der Kultur der Tänze und Musik bemerken kann.
Die Kapverdische Inseln sind äußerst dürr, der Pflanzenbewuchs ist in der Regel eher wüstenhaft und es gibt keine größeren Wälder.
Die Kapverdischen Inseln bieten ein ausgewogenes trockenes Klima mit seltenen Regenfälle mit einer mittleren Temperatur von 20 bis 25 Grad Celsius.
Die Kapverden besitzen allerlei Gegensätze bei der sich wunderbare kaum frequentierte Strände, mit Steilküsten wie auch trockenen Flächen und Vulkanlandschaften abwechseln. Dem Reisenden stehen sämtliche mögliche Freizeitbeschäftigungen, besonders Wassersport, zur Verfügung. Man kann sehr gut Tauchen, Windsurfen, Angeln oder Bergwandern.
Die unterschiedlichen Inseln verfügen alle über Ihren Reiz. Die Insel Maio zum Beispiel erstaunt den Gast mit einer völligen Stille und den traumhaften Landschaften mit bis dato wenig berührten Ständen welche außerordentlich gut zum Entspannen dienen. Die mittlere Temperatur auf Maio liegt um die 22 Grad und das Meer eignet sich das ganze Jahr über zum Baden. Das Eiland bietet kaum Berge und ist recht wenig bewachsen. Eines der schönsten Dörfer ist Nosa Sra. do Monte
Das kleinste Eiland der Kapverden ist Santa Lucia welche nicht bevökert ist. Es werden von Sao Vicente aus Fahrten dahin angeboten. Von Sao Vicente lässt sich nicht zuletzt die Insel Santo Antao mithilfe von Booten erreichen. Letzteres Eiland eignet sich herausragend zum Trekking.
Die Hauptstadt von Boa Vista ist Sal Rei mit ungefähr 3000 Einwohnern. Der wichtigste Punkt ist der Hafen und sein Umkreis mit der Strandpromenade und dem Platz. Der Hafen wurde früher von den Engländern verwenden um da für die Schiffe Salz einzubunkern. Es gibt noch einige Koloniale Bauwerke aus jener Zeit.
Neben den fantastischen Stränden des Eilandes sollte man obendrein das Gotteshaus Iglesia de Santa Isabel aufsuchen und so ein bisschen in die Kultur der Kapverdischen Inseln eintauchen.

Freitag, 16. September 2011

Ferienziel Feuerteventura

Die Kanarische Insel Fuerteventura ist bestens wegen ihrer wunderbaren Strände aus feinem goldgelben Sand und dem türkisfarbenen Wasser als des Weiteren als eine der ruhigsten Eilande der Kanaren weithin bekannt.
Fuerteventura ist eine der am dünsten besiedelten Inseln der Kanarische Inseln mit unbedeutend Regen und im Sommer ist es durch den Passat ziemlich windig.
Die Hauptstadt ist Puerto del Rosario welche sich an der Ostküste ungefähr im Zentrum des Eilandes befindet.
Im Kern von Fuerteventura erhebt sich das Massiv von Betancuria mit einer Elevation von 762 Metern des Pico de Atalaya wie weiterhin im Süden auf der Halbinsel Jandia der Berg "Jandia" mit 812 Metern der höchste der Insel.
Fuerteventura hat jetzt ca. 95.000 Bewohner. Die Anzahl der Einwohner ist in den vergangenen Jahren besonders hinsichtlich des touristischen Entwicklungsverlaufs gestiegen.
Die Ursprung der Bewohner von Fuerteventura vor der spanischen Eroberung ist bislang nicht vollständig erforscht jedoch die neuesten Hypothese deuten darauf hin das die Mahos, die Einheimischen von Fuerteventura von nordafrikanischen Stämmen hervorgehen.
Über die ganze Nordküste gibt es einige kleine Strände verstreut die allerdings ungünstig zu erreichen sind wie ferner unter anderem oftmals starkem Wellenschlag ausgesetzt sind. Im Nordwesten befindet sich der früher gemütliche Fischerort Cotillo mit einem großem hellgelben Sandstrand der im Übrigen gern von den Windsurfern und Kitesurfern aufgesucht wird.
Im Süden sind sich die ausgedehnten Strände von Jandia welche sich über etliche Km von Costa Calma bis nach Morro Jable ziehen. An diesen Stränden ist das Meer permanent wirklich still, es gibt fast nie Wellen sowie aufgrund ihres Ausmaßes finden sich bis heute manche einsame Flecken frei Massentourismus. Ein klein bisschen Südwestlich von Costa Calma befindet sich der Strand von Sotavento welcher bei den Windsurfern und gleichfalls Kitesurfern von Fuerteventura besonders prestigeträchtig ist und wo gleichfalls im Sommer internationale Wettkämpfe organisiert werden.
Die Küche von Fuerteventura
Zum Essen werden typisch Weine aus Lanzarote, Gran Canaria oder Teneriffa getrunken da auf Fuerteventura kein Wein angebaut wird. Zur Küche von Fuerteventura zählen das Ziegenfleisch, die Kanarischen Kartoffeln und der Ziegenkäse.

Freitag, 26. August 2011

Die Dominikanische Republik

Idyllische Sandstrände sowie billige Kosten haben die Dominikanische Rep zu der bedeutendsten Destination, ausser Mexiko und Kuba, im Karibischen Meer gemacht.
Viele Reisende fahren keinesfalls zum ersten mal in die Dom Rep. Die Ferien im Land versprechen nicht bloß ein erstaunliches Hinterland sondern gleichermaßen Hotels welche mit einer Vielzahl von Annehmlichkeiten aufwarten können. Sie verfügen über einen einmalig Service, gutes Essen mit verschiedenartig Restaurants, SPA und ein grosses Animations wie auch Sport-Angebot.
Es gibt hingegen auch die Möglichkeit die Dom Rep mit dem Rucksack zu erforschen. Es gibt viele günstige Hotels oder Zimmer welche man vor Ort finden kann. Die zahlreichen Naturparks fordern zum wandern und erkunden zu Fuß auf. Wie z.B. der Naturpark "Parque nacional los Haitises". Er bietet Exkursionen mit dem Schiff durch die Mangrovenwälder an, sowie der Naturpark "Armando Bermúdez" in dem sich der Pico Duarte, der höchste Gipfel des Karibischen Meeres befindet.
Eine Sache die vermutlich jedem Tourist in der Dom Rep auffällt ist die Musik. Die Rhythmen des Merengue und Bachata welche von der Insel kommen sind überall zu hören. Für die Freunde des Merengue werden annual verschiedene Festivals aufgeführt, welche gleichwohl für den Urlauber außerordentlich von Interesse sind.
Ferienziele in der Dom Rep
Eine weitere Möglichkeit ist Barahona im Süden der Dom Rep. In den vorigen Jahren konnte die Region ein üppig Zunahme des Fremdenverkehrs beobachten. Die Region bietet ein außergewöhnlich schönes Hinterland mit Bergen, Wasserfällen sowie Flüssen. Weiters eine faszinierende Steilküste. Die wesentlichen Sandstrände sind Los Patos, Playa San Rafael.
Wer der Dominikanischen Republik einen Besuch abstatten will startet vorzugsweise im Norden bei Puerto Plata an. Die bildschöne Stadt befindet sich inmitten den Bergen wie dem Meer, in der Nähe von der Haitianischen Grenze. Sie ist eine unverfälschte Stadt mit einem ausgefallenem Eigenleben, einer Festung wie einem interessantem Nightlife. In der Umgebung liegen die Sandstrände der Playa Dorada wo fernerhin diverse Hotels liegen. Weiter Richtung Osten liegen die Orte Sosua wie auch Cabarete.
Noch weiter östlich nähern wir uns der Halbinsel Samana. Eines der attraktivsten und geruhsamsten Winkel des Landes mit den Ort Playa Bonita und Cozón. In der Meeresbucht von Samana finden sich jedes Jahr im Februar die Buckelwale zur Aufzucht der Jungen ein. Sie lassen sich hier außergewöhnlich gut mit dem Schiff besuchen.

Freitag, 19. August 2011

Das Reiseziel Peru

Peru wird als semipräsidiale Republik geführt und befindet sich - ebenso wie Perus Hauptstadt Lima, in der inzwischen jede(r) dritte Peruaner(in) lebt - am nördlichen Ende der südamerikanischen Pazifikküste. Bei einer Oberfläche von so gut wie 1,3 Mio. km2 ist Peru fast viermal so groß als die BRD, hat gleichzeitig mit nahezu 30 Mio. gerade einmal ein klein bisschen mehr als 1/3 der Bewohner. Die Bezeichnung Peru kommt von den spanischen Eroberern, wohingegen die exakte Herkunft des Wortes "Peru" keinesfalls halbwegs offensichtlich ist.
Beim Reisen in Peru sollte die Wetterlage des Landes berücksichtigt werden. Das Wetter Perus ist abhängig von der Gegend. Im Zuge des kalten Humboldstromes wie auch der Anden im Osten ist die südliche Küstenlinie Perus trockene Einöde in welcher fast nie Niederschlag fällt. Im Norden sorgt El Nino in den Sommer für einige Regenfällen sowie Temperaturen bis etwa 35 Grad in den Monaten Dezember bis März. In Lima wie auch südlich davon wird man selten Temperaturen über 30 Grad Celsius mitmachen. Die peruanische Winterzeit von April bis Oktober ist bewölkt und neblig bei 16 - 22 Grad Celsius. Im Gegensatz dazu ist das Klima in der Andenregion so, dass es hier im peruanischen Sommer oft regnet und die beste Ferienzeit von Mai bis September ist.
Bei Machu Picchu handelt es sich um eine Kultstätte der Inka aus dem 15 Jahrhundert, welche vom ersten Inka Regent Tawantinsuyu stammt. Die Fundstelle besteht aus eindrucksvollen Steingebäuden die sich in den höheren Bereich Hanan und den niederen Abschnitt Hurín auf teilen. Im oberen Bereich sehen wir den Sonnentempel unterschiedliche Paläste und vor allem das Intihuatana, ein befremdlicher Bau von dem man annimmt, dass es sich dabei um einen Opfertisch, eine Sonnenuhr oder um ein Observatorium handelt.
Im unteren Teil sind die schlichten Bauwerke wie Wohnhäuser, Werkstätten etc.. Im Bereich der oberen wie auch der unteren Stadt gibt es verschiedene Wege und enge Gasen, fast ohne Ausnahme in Gestalt von abschüssigen Treppen die die bekannten Terrassen kreuzen. Scheinbar umschloss eine Mauer die Zeremonialgebäude.
Der vielleicht sehenswerteste Teilbereich von Machu Picchu befindet sich im Norden des Kultstätte im oberen Bereich dieser Wehranlage. Hinter dem heiligen Stein liegt eine Treppe die zum Wayna Picchu dem jungen Berg hinaufführt. Man sollte auf jeden Fall die Treppe zu diesem Berg emporklettern um die wunderschönen Blicke über die archäologische Fundstelle zu geniessen. Dort auf der Höhe von 2720 Metern bieten sich die interessantesten Panoramen nicht zuletzt über den heilige Fluss Urubamba wie die umliegenden Täler.

Samstag, 23. Juli 2011

Urlaubsziel Gran Canaria

Der "Miniaturkontinent" Gran Canaria, wie er vielfach in der Werbung benannt wird, verspricht dem Urlauber eine Vielzahl von Möglichkeiten wie Wege aktive Ferien zum Beispiel eine Wanderreise auf Gran Canaria zu verleben. Die Insel ist so gut wie rund mit dem höchsten Gipfel dem Pico de las Nieves 1949 im Zentrum. Sonstige bedeutsam Anhöhen beziehungsweise Felsblöcke, und das schon seit der Phase der Ureinwohner von Gran Canaria, sind der Roque Nublo mit 1813 Meter ebenso wie der Roque Bentayga, die interessante Kulturzentren waren.
Auf der Insel gibt es mehrere Strände die diese prominent gemacht haben. Der prestigeträchtigse ist der Strand von Maspalomas mit seiner Dünenlandschaft. Der bedeutendste Badestrand im Norden ist der von Las Canteras in Las Palmas. Es gibt allerdings eine große Anzahl alternative kleinere sowie größere Sandstrände mit den verschieden Eigenschaften ringsherum um die Insel. Der Norden wartet mit geringeren Strände auf obgleich zu diesem Zweck einige Naturschwimmbecken, welche in erster Linie von den Einheimischen frequentieren werden, angelegt wurden.
Angesichts der geographischen Varietät wie des landschaftlichen Reichtums wurde Gran Canaria im Jahre 2005 zum Biosphärenreservat erklärt.
Im Norden gibt es nach wie vor diverse Vulkankrater unter anderem den Montaña de Arucas und den Pico de Bandama mit dem Krater welche Zeugen der vulkanischen Historie der Kanarische Inseln sind.
Wie schon angesprochen bietet Gran Canaria eine angenehme Witterung das ganze Jahr hindurch. Die durchschnittliche Lufttemperaturen auf Meereshöhe schwanken zwischen 18 und 25 Grad. Die Wassertemperatur etwa 18 und 22 Grad Celsius.
Wer an einen Urlaub auf Gran Canaria denkt darf auf keinen Fall bloß die Ferienzentren anschauen, denn die Insel hat eine riesige Menge von Vielfalt.
Neben dem touristischen Süden liefert gleichfalls Las Palmas massenhaft für den Touristen. Abgesehen von der beträchtlichen Anzahl der Ladenlokal ebenso wie Hotels gibt es ein ansehnliches kulturelles Angebot wie Aufführung, Folklore als auch den Hörsaal in dem Konzerte organisieren werden.
Im Süden von Gran Canaria befinden sich die namhaften Orte Playa del Ingles, Maspalomas mit dem Dünengebiet, Meloneras, Puerto Rico mit seinem Jachthafen als auch Puerto de Mogan.
Die Wassersportarten sind verständlicherweise auf einer Insel sehr verbreitet. Auf Gran Canaria bieten sich phänomenale Optionen zum Windsurfen sowie Surfen. Jedes Jahr werden dort deshalb internationale Meisterschaften abgehalten. Weiter kann man segeln, tauchen wie auch hochseefischen. Als Natursportarten ausser dem Geländerad fahren bietet sich das Wandern sowie Trekking auf Gran Canaria an.
Ebenso kommen die Angler hundertprozentig auf ihre Kosten. In den Häfen von Las Palmas und dem Süden gibt es viele Boote die Urlauber zum Hochseefischen mitnehmen. An Land bieten sich ebenso überaus allerlei Sportmöglichkeiten. Auf Gran Canaria gibt es diverse Golfplätze und unter anderem kann man ungemein gut Wandern. Zum Wandern bietet sich vorrangig der Winter an. Im Januar kann man die Wanderungen zur Mandelblüte auf Gran Canaria unternehmen. Aber nicht zuletzt zu den übrigen Saisonen können auf Gran Canaria fabelhafte Wanderungen gemacht werden.
Die kulturelle Offerte von Gran Canaria und Las Palmas ist herausragend. Es gibt vielen Museen wie bspw. das Theater Perez Galdos sowie das Auditorium gleich am Meer in dem Musikaufführung wie Opern dargeboten werden.
Diese Menge von Vorzügen machen Gran Canaria zur facettenreichsten Insel der Kanaren ebenso wie zu einem märchenhaften Reiseziel.

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